| Die
neue Regierung in Kenia hat angekündigt, dass der Schulbesuch für
alle Kinder in Zukunft kostenlos sein wird. Wir setzen die Vermittlung
von neuen Patenschaften aus, bis die Situation geklärt ist.
Welche Projekte wir in welcher Form weiter unterstützen geben wir
demnächst bekannt.
Königkinder e.V. ermöglicht
derzeit in zwei Dörfern Kenias den Kindern armer Eltern und Waisenkindern
den Schulbesuch. Schule in Kenia ist für unsere Verhältnisse
nicht teuer, für viele Familien dort aber nicht finanzierbar. Der
Kontakt läuft über eine Missionsstation. Die Missions-schwestern
gewährleisten, dass alle Gelder den Kinder für den Schulbesuch
zu Gute kommen.
Mit einem Betrag von 160 Euro können
Sie ein Jahr lang
einem Kind den Schulbesuch ermöglichen.
Wie geht es?
1. Sie schicken uns eine Email,
schreiben oder rufen an und sagen uns für welches Kind Sie die Patenschaft
übernehmen wollen.
Königskinder e.V.
Max.-Aschenauer-Str. 18
93059 Regensburg
Frau Pflügel:
Telefon (0941) 8 11 00
Telefax (0941) 8 12 13
2. Sie erhalten ein Foto und eine kurze Beschreibung des Kindes. Sie
bekommen auch die Adresse der Missionsstation, um mit dem Kind direkt
Kontakt aufnehmen zu können. Wir bitten von Geschenken an einzelne
Kinder abzusehen. Gerne können Sie aber an die Missionsstation Geschenke
schicken, die allen Kindern zu Gute kommen.
3. Sie überweisen den Betrag für das Schulgeld in Höhe
von 160 Euro auf das Konto:
Königskinder
Kto.-Nr. 100 600 6
Sparkasse Regensburg: BLZ 750 500 00
Sie erhalten eine Spendenquittung nach Eingang der Zahlung.
4. Sie bekommen sicher einen Brief von dem Kind, in dem es sich für
Ihre Hilfe bedankt. Weiteren Kontakten steht nichts im Wege.
Im Moment suchen wir für folgende Kinder zur Finanzierung des Schulbesuches
eine Patenschaft:
Für diese Kinder wurde
bereits über die Website ein/e Pate/in gefunden. Danke allen
großzügigen Helfern vor allem im Namen der Kinder
Ruth Nyaguthia
13 Jahre
Die Familie von Ruth ist groß. Sie ist das 5. von 9 Kindern. Ihre
Eltern sind sehr lieb zu ihr und versuchen ihr Bestes die Familie durchzubringen.
Ihren Lebensunterhalt erwirtschaften sie mit den Erträgen ihres Feldes,
das unglücklicherweise außerhalb des Siedlungsgebietes liegt
und häufig von Wildtieren verwüstet wird. Ruth war bereits in
der 3. Klasse, musste aber die Schule wieder verlassen, da das Schulgeld
nicht aufgebracht werden konnte. Die Familie ist sehr arm.
(Nr. 121)
Priscilla Waiderero
10 Jahre
Priscilla ist ein lebhaftes Mädchen. Sie ist die Älteste in
einer Familie mit drei Kindern. Der Vater hat keine feste ARbeit. Die
Familie lebt von den Großeltern. Die mUtter kam vor einiger Zeit
zur Missionsstation und bat inständig ihr ein Stück Land zu
geben, damit sie wenigstens Gemüse anbauen kann. Die Familie sit
sehr arm. Leider wird aus Kokosmilch Bier gebraut und verscuht durch Alkohol
Problem zu lösen. Die Familie kämpft ums Überleben. Priscilla
wünscht sich sehr durch den Schulbescuhe Chancen auf eine bessere
Zukunft zu bekommen.
(Nr. 124)
Esther Nyaguthie
10 Jahre
Esther ist das 4. von 7 Kindern, vier Mädchen und drei Buben. Sie
leben in einem sehr armen Statdtteil von Mpekatoni mit primitiven Häusern.
Die Familien sind meist Flüchtlinge aus anderen Teilen Kenias. Viele
der Leute wurden bereits von Nilpferden angegriffen und viele haben amputierte
Arme oder Beine. Die Ernährungsituation ist sehr schlecht, das einzige,
was sie haben sind Kokospalmen. Leider wird aus der Kokosmilch Bier gebraut,
das sehr stark ist und viele Bewohner dieses Ortes sind daher alkoholabhängig.
Esther braucht dringend Hilfe.
(Nr. 126)
Joyce Njeri
10 Jahre
Joyce ist 10 Jahre alt und das dritte von fünf Kindern. Sie lebt
in Kwabira in der Nähe von Limuru. Sie ging noch nie zur Schule,
da ihre Eltern die nötigen Mittel nicht aufbringen konnten. Ihre
Mutter erzieht die Kinder alleine und ist eine Gelegenheitsarbeiterin.
Diese Familie hat kein Zuhause und muss von Platz zu Platz wandern, wo
sie es sich gerade leisten kann ein Haus zu mieten. Die Familie wäre
sehr dankbar einen Freund zu haben, der Ihenn hilfreich zur Seite steht.
(Nr. 243)
Esther Njoki
11 Jahre
Esther ist 11 Jahre alt und die Jüngste von neun Kindern. Ngarariga
ist der Ort, wo sie lebt. Ihre Mutter ist alleinerziehend und hat hart
zu kämpfen, um alle Kinder zu ernähren und zu kleiden. Sie ist
Gelegenheitsarbeiterin in einer Teeplantage und das geringe Einkommen,
das sie erwirtschaftet ist gerade genug, um die Kinder zu ernähren.
Esther wäre glücklich einen Freund zu haben, der ihr hilfreich
zur Seite steht.
(Nr. 247)
Ann Wahu
10 Jahre
Ann ist zehn Jahre alt und sie ist das Nesthäkchen von insgesamt
sechs Kindern. Sie lebt in Farmers, in der nähe von Limuru. Ann ist
bis zur dritten Klasse in die Schule gegangen, bis ihre Mutter nicht mehr
in der Lage war, die Schulgebühren zu bezahlen. Ihre Mutter ist eine
Gelegenheitsarbeiterin, die darum kämpft ihre Kinder zu ernähren
und zu kleiden. Ann möchte sehr gerne mehr lernen und weiter auf
die Schule gehen.
(Nr. 249)
Priscilar Wanjiku
9 Jahre
Priscilar ist neuen Jahre alt und das fünfte von 6 Kindern. Sie lebt
in Karanjee in der Nähe von Limuru. Ihre Mutter ist alleinerziehend,
seit der Vater verstorben ist. Sie ist noch nie zur Schule gegangen, da
ihre Mutter es sich nicht leisten konnte. Die Mutter hat keine Arbeit
und kämpft hart um das Überleben ihrer Familie. Priscilar würde
sehr gerne etwas lernen um ihre Familie später unterstützen
zu können.
(Nr. 256)
Abdi Tarson
6 Jahre
Abdi ist sechs Jahre alt und das jüngste Kind von acht Geschwistern.
Der Vater hat sich von der Familie getrennt und ist jetzt seit
einigen Jahren weg. Bis jetzt kann nur ein Kind in die Schule
gehen, alle anderen sind zu Hause. Weil die Mutter arm ist, kann
sie es sich nicht leisten, das Schulgeld zu bezahlen.
Abdi wäre sehr erfreut über jede Hilfe und möchte sehr gerne
etwas lernen.
(Nr. 175)
Monica Muthoni
8 Jahre
Monica ist 8 Jahre alt und lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter.
Sie hat noch drei Geschwister. Die Mutter sucht jeden Tag Arbeit,
kann aber unglücklicherweise nur sehr selten etwas finden.
Monica wünscht sich sehr in die Schule gehen zu können.
Für jede Hilfe, die sie bekommen kann, wird sie sehr dankbar
sein.
(Nr. 174)
|